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Der neue Hafen von Teneriffa

Viiiel Werbung wird in letzter Zeit gemacht mit sehr interessanten Wahlplakaten. 'Eine saubere Insel wollen wir', 'eine grüne Insel wollen wir', eine 'Isla sostenible...'. Die Politiker sind sich einig: nur mit ökologischen Slogans kann man die Wähler heute gewinnen. Unter der Führung und vor allem der Förderung der Europäischen Gemeinschaft werden dementsprechend allerhand Projekte zum Schutz der Waale, der Schildkröten, der Seegraswiesen und der Umwelt im allgemeinen eingeleitet und durch Schutzgebiete ergänzt. Viel wird geredet von diesen Naturschutzgebieten, die mehr als 40 % der Fläche der Insel ausmachen.

Gleichzeitig werden aber Aufträge verteilt für eine endlose Zahl von Bauwerken, der Löwe Bauindustrie will seinen Hunger stillen. Auch Golfplätze bis direkt an die Küste, Sporthäfen in jeder grösseren Küstensiedlung und drei neue Häfen sind dabei. Einer soll in Garachico gebaut werden, einer in Playa de San Juan und einer vor dem Industriegebiet von Granadilla in der Nähe von El Medano. Zurecht bemängeln die Umweltorganisationen weiterhin Raubbau an der Natur. Ein charakteristisches Beispiel für die Vorgehensweisen und vor allem für die tatsächlichen Werte der Naturschutzgebiete kann vielleicht mit Hilfe eines sehr aktuellen und heftig diskutierten Projektes gegeben werden.

Vor Jahren schon sollte auf Teneriffa ein grosser Hafen im Süden der Insel den Hafen in Santa Cruz in gewisser Weise ablösen. Durchaus verständlich, macht sich nicht gut, so ein hässliches Ding da vor der Stadt, ein paar Strände wären schöner. Die Bevölkerung nimmts gut auf, verbindet man damit schliesslich auch die Auslagerung der Raffinerie aus der Stadt und eine völlige Neugestaltung der Küstenlandschaft. Nur wenige machen sich Gedanken, wo denn dann der Hafen hin soll, und ist er erst mal raus aus der Stadt, wirds den meisten auch komplett egal sein. Die Hafenbehörde hat vor, im alten Hafen alle möglichen Luxusinstalationen mit Hotels, Sportanlagen, Einkaufszentren und künstlichen Stränden für die Touristen der grossen Luxusdampfer einzurichten. Ein neuer Hafen muss also her. Diejenigen, die sich die ziemlich verlassene, weil vom Wind geplagte und etwas abgelegene Zone im Südosten, zwischen Tajao und El Medano, mal angesehen haben, wissen, dass einige sehr schöne Stückchen Landschaft auf dem Spiel steht. In der Karte hab ich zunächst mal die Naturschutzgebiete mit eingezeichnet, die wahrscheinlich direkt vom Bau des Hafens betroffen sein werden. Dazu kommt noch die von der Inselregierung als Schutzzone für Seegraswiesen eingestufte LIC 7020116, die von der Europäischen Union unter einen besonderen Schutz gestellt wird und von der später noch die Rede sein wird.

Der Hafen selber soll auf einer Breite von etwa 4,5 km und einer Tiefe von 1,8 km bis in eine Meerestiefe von 200 m gebaut werden. Dabei soll ein Grossteil der Ladefläche dem Meer abgerungen werden. Diese Grösse erfordert ein Volumen von 750.000 m3 Blockmaterial für die Molen und 21.000.000 m3 Füllmaterial!!!!!!!!! Bei Studien dieser Grössenordnung muss nach europäischem Recht eine UVP eine Umweltverträglichkeitsprüfung gemacht werden. Darin sollte sehr ausführlich die mögliche Beeinträchtigung der Umwelt in allen Erscheinungsformen diskutiert werden und (die Studien beziehen sich häufig auf ein von der Hafenbehörde eingereichte UVP die ich im Moment nicht in den Fingern habe, was die Sache ein bischen erschwert, kann aber auch nachgereicht werden) die Meisten Studien und Äusserungen sind von den höchsten Kapazitäten auf dem jeweiligen Gebiet.

------------Äusserungen der Botaniker auf Bitte des Umweltministeriums: Im nördlichen Bereich des geplanten Hafenbeckens gibt es eine Seegraswiese, die bis jetzt nicht in die Europäische Schutzzone mit aufgenommen wurde, da sie nicht bekannt war. Man sollte in Betracht ziehen, das diese Ökosysteme hauptsächlichen Primärproduzenten dieses Meeres sind.

Die in der direkten Einflusszone des Hafens befindlichen Seegraswiesen des LIC ES 7020116 (Gebiet gemeinschaftlichen Interesses wird später zu Schutzgebiet für bestimmtes Biotop) sind für viele der für die Fischerei wichtigen Fischarten Ruhe, Reproduktions und Nahrungszonen. Ausserdem spielen sie eine wichtige Rolle in der Stabilisierung der Küstensedimente, in der Konservierung der chemisch-physikalischen Charakteristiken der Wassersäule und beherbergen einen grossen Ateil an Epiphyten. Deswegen glauben wir, dass man die Sicherheit der LIC garantieren muss. Vier geschützte Arten werden ausserdem in Mitleidenschaft gezogen: Cymodosea nodosa, Cystoseira abies-marina, Sargassum filipendula und Sargassum vulgare (Solche Sachen stehen immer mit den dazugehörigen Gesetzen Dekreten und ähnlichem) Wir sind der Meinung, dass die Kosten, die die Natur bei diesem Projekt zu tragen hätte, sehr hoch sein werden und dass deswegen vor dem Bau umfangreiche Studien eingeleitet werden, um alle Möglichkeiten diskutieren zu können.

-------Äusserungen des obersten Zoologen auf Bitte des Umweltministeriums Der Hafen würde die angrenzenden Ökosysteme in ausserordentlichem Masse beeinflussen. Nicht nur die Vernichtung der Seegraswiesen in der Schutzzone, sondern auch die der Algengemeinschaften in der gesamten Umgebung sind zu befürchten. Ausserdem belegt der Hafen selbst bereits einen breiten Küstenstreifen, in dem sich ebenfalls eine grosse Seegraswiese befindet und, abgesehen vom Bau selber, würde das Aussbaggern von jährlich etwa 25.000 m3 Feinsedimenten zusätzlich für eine Belastung der Umgebung sorgen.

----------Weiterer Zoologe der Uni und Sedimentbodenspezialist: Sowohl wegen der Lage in einer sehr empfindlichen Zone von grossem biologischen Wert als auch wegen seiner gigantischen Grösse steht bereits von Vorneherein fest dass sich hier irreversible Schäden der benthischen Ökosysteme einstellen werden, nicht nur in den angrenzenden Gewässern, sondern in der ganzen Zone, da die Strömungsverhältnisse und die Sedimentationsdynamik gestört werden. Selbst dünne Schichten von Feinsedimenten würden wegen der fehlenden durchlüftung der Bodenbereiche zum Verschwinden der Seegräser führen. Die Folge wäre eine sehr starke Verarmung des Systems sowohl an Arten als auch an Biomasse. Unsere Küsten sind kurz, vielfach verändert durch grosse Bauprojekte, vor allem im Osten und Südwesten der Insel. Ausserdem besitzt Teneriffa bereits einen grossen internationalen Hfen der vielleicht besser ausgebaut werden sollte, wenn es denn nötig wäre. Im weiteren Verlauf nennt er einige Arten aus dem Artenschutzkatalog, eine sogar endemisch in der Zone des geplanten Hafens.

---------Studie einer Juristin aus dem Umweltamt zum Projekt Neben den ganzen Gesetzen und Dekreten die wahrscheinlich verletzt werden würden, wird hier eine Liste aller bedrohten Arten aufgestellt, eine Beeinflussung von zwei weiteren in der Einflusszone des Hafens liegenden Naturschutzgebiete wird erwähnt, Ruhezonen der Karettschildkröte werden erwähnt (die Seegraswiesen), etc. Hört sich an als würde die schon jetzt beim Gedanken an ein GErichtsverfahren feixen.

---------WErtung einer Wirtschaftswissenschaftlerin aus dem Umweltamt über das im Projekt angegebene Potential des zukünftigen Hafens. Nach Sektoren: Der Sektor Energie: Die Rolle des neuen Hafens ist nicht klar, da der alte die gleichen Konditionen zeigt und bei weitem den Anforderungen genügt. Sektor Siderugie: kein Interesse Sektor Metallurgie Kein Interesse Sektor Dünger kein Interesse Der chemische Sektor scheint einen Teil seiner Waren über den neuen Hafen transportieren zu wollen. Ohne Prozentsatz. Baumaterialien werden mit Vorsicht gehandelt, da alle Bauprojekte bei der sich wandelnden Philosophie möglicherweise gestoppt werde könnten. Bei der Besprechung des Sektors Ackerbau wird kurioserweise die gesamte Produktion an Bananen und Tomaten in den Süden verlegt, obwohl im Falle der Bananen sogar die grössere Produktion auf den Norden entfällt, also von Santa Cruz aus besser zu verschiffen wäre. Der Sektor Transshipment wird sogar im Projekt selbst als ein wahrscheinlicher Reinfall dargestellt. Genau hier setzen die Betreiber aber Schwerpunkte. Der gesamte mögliche jährliche zu Verschiffende Zuwachs von 3 - 5 % kann leicht vom Hafen in Santa Cruz aufgefangen werden, kann also in keiner Weise den Bau eines weiteren Hafens von den obendrein gigantischen Dimensionen rechtfertigen. Bei den Gesprächen mit einzelnen Firmen ergaben sich nur wenig überzeugende Ergebnisse. Negative Faktoren: Durch eine Verlagerug des Hafens in den Süden müsste man eine grosse VerstÄrkung des Schwerlastverkehrs auf der Autobahn nach Santa Cruz einplanen und demzufolge mit einer deutlichen Verlängerung der mitleren Fahrzeit. Erstaunlich in einer Zeit wo viele Strasssen genau deswegen gebaut werden um dies zu verhindern. Insgesamt kein Interesse nur Belastungen.

----------Studie des Umweltamtes über die Dichte der Seegraswiesen in der Einflusszone gibt Auskunft das es sich um grossflächige relativ dichte Seegraswiesen mit etwa 500 Bündeln pro m2 handelt, deren Existenz in der UVP schlicht geleugnet werden. Mit Fotos der Seegraswiesen. (Es stehen auch Filmdokumente zur Verfügung)

----------Studie zur Sedimentationsdynamik, wie sie in der UVP angegeben wurde, auf Bitte des Umweltministeriums: Es ist weitgehend bekannt, dass die Passatwinde aus Nordost an der Südoststküste Teneriffas für eine nach Südwesten gerichtete Sedimentation sorgt. Tatsächlich wissen wir aber sehr wenig über die Art der Bewegung der verschiedenen Sedimenttypen noch über die Mengen die hier bewegt werden. In der UVP hat die Hafenbehörde mit einem Modell versucht die Strömung darzustellen. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass die Sedimentation an diesem Küstenabschnitt sehr komplex und dagegen die Rechenmodelle sehr rudimentär sind. Um tatsächlich die Phenomene der STrömungen kennenzulernen muss man umfangreiche Feldstudien anstellen,auf lange Zeit ausgerichtet und gut orientiert. Solche Studien sind hier bis jetzt noch nicht in Sicht. Was bis jetzt gemacht wurde reicht noch nicht einmal aus um die Herkunft und die Rute des grossen Anteils an organischem Material an den Stränden von El Medano und La Tejita zu bestimmen, beides Strände im direkten Einflussbereich des Hafens. So wird der Sedimentfluss in der UVP auf 0 - 50000 m3 pro Jahr angegeben!!! Es wäre sinnvoll ein wenig Ingenieursgeist auf die mehr als wahrscheinliche Erosion der Strände von El Medano und La Tejita anzusetzen, die als Konsequenz des Aufbaus der Barriere die der Hafen letztendlich darstellen würde vielleicht sogar gänzlich verschwinden könnten. Dies wurde in der UVP unterlassen. Stattdessen wurde vermerkt, dass, wenn diese Unterbrechung des Sedimentationssystems unerwünscht wäre, man die Folgen relativ leicht abschwächen könnte indem man den Sand auf der Nordseite ausbaggert und auf der Südseite wieder auskippt!!!! Es wurde vollkommen versäumt zumindest die tatsächlich wichtigen Fragen detailliert zu diskutieren, nämlich welche Mengen jährlich gebaggert werden müssten, was das kostet und welche Verpflichtungen eingegangen werden, dass die Hafenbehörde sich des Problems letzten Endes überhaupt annimmt. Es wird auch überhaupt nicht diskutiert, ob andere Alternativen für die Konstruktion des Hafens möglich wären, wie der Bau von schwimmenden Molen...

Eine weitere Studie wurde der Uni in Murcia angetragen, möglicherweise, weil man dachte die hiesigen Spezialisten wären alle von der ökologischen Seite und hätten alles abgelehnt: Nach der Durchsicht der Vorhandenen Information, ... von der Hafenbehörde (zum Projekt) vom Umweltministerium, einiger unabh. Studien und an Betracht der eigenen Erfahrung in Bezug auf die Dynamik in Seegraswiesen und anderen Lebensgemeinschaften im Meer bei einer Beeinflussung durch Küstenbauwerke und den generellen Einfluss des Menschen, glauben wir, das beim Bau eines Hafens von dieser Grössenordnung, schon allein, ohne überhaupt zu erwägen, dass der Hafen in Zukunft sich zum Indusriehafen entwickeln wird, die Dynamik in den Seegraswiesen und den anderen Biotopen in der Nähe des Hafens im Süden mindestens bis El Medano und La Tejita (Zwei Stränden, die direkt von der Küstendynamik und dem von Norden herangeführten Sedimenten abhängig sind) und im Norden durch starke Sedimentansammlung negativ in Mitleidenschaft gezogen wird. Die wichtigsten Elemente, die zu betrachten sind wären: Das Bauwerk gewinnt dem Meer eine Fläche von 1.300.000 m2 ab, ohne die Wasserlamellen und die Wellenbrecher zu zählen und schneidet die Meeresdynamik mit Deichen, die sich etwa 1,5 km ins Meer hinausragen und die Tiefe von 50 - 60 m erreichen. Die dominierende Richtung der Wellen und damit der Sedimentation laufen parrallel zur Küste in südwestlicher Richtung. Damit werden Sedimentmaterialien, aus denen sich sowohl Strände als auch marine Sediment bilden im Jahr mit einer Menge von 170 - 270.000 m3 beziffert (nur Sande, ähnliche Mengen wären bei Feinsedimenten zu erwarten). In einer Studie wird erwähnt, dass bei einem Verlust von etwa 25.000 m3 /Jahr an Material in Suspension eine Erosion von 8 cm im Jahr einsetzen würde. Damit stünden die Rhizome der Seegräser in Kürze im Leeren. Die Wichtigkeit dieses Transportes wird ausserdem durch die Menge von etwa 60% an Materialien aus nördlicheren Bereichen bei den Stränden von La Tejita und El Medano hingewiesen. Damit wird auch belegt dass der Teil zwischen dem Hafen und El Medano des Schutzgebietes LIC ES 7020116 'Seegraswiesen im Süden Teneriffas' voll beeinflusst wird. Eine Veränderung in der besagten Dynamik würde nicht nur die Lebensgemeinschaften im Meer, sondern auch die touristische Attraktivität der Strände beeinflussen. Die, wie sich also aus den Studien erkennen lässt, negativ beeinflusste Seegraswiese besteht aus einer gut strukturierten Gemeinschaft mit Bündeldichten von 244 - 676 /m2. Die Wichtigkeit dieser Seegraswiesen in der Stabilität und Strukturierung der Sedimente, der Infauna und des Epibenthos, in Bezug auf den Nachwuchs und die Nahrungsaufnahme von vielen Fischarten (von denen viele, aus der Familie der Brassenartigen, von grosser wirtschaftlicher Bedeutung sind) ist sehr genau in der allgemeinen wissenschaftlichen Literatur nachzulesen. Daher kommt natürlich das besondere Interesse der EG (und nat der örtlichen Verwaltungen, die Hauptnutzer) sie mit der Richtlinie 92/43/CEE zu schützen. Für den vorliegenden Fall lässt sich bemerken, dass, bei gegebener Ausdehnung und Strukturierung der Seegraswiese, eine Verschlechterung ohne Zweifel zu einer starken Beeinträchtigung des Fischereisektors auf einem grossen Abschnitt der Südostküste Teneriffas führen würde.

Die vorgesehenen Massnahmen zur Vermeidung der durch den Bau des Hafens hervorgerufenen Erosion der Strände wären vernichtend für die im Schutzgebiet befindlichen Seegraswiesen mit Cymodocea nodosa. Diese Massnahmen sehen das Aufschütten von jährlich 100.000 m3 Sediment am Strand von La Jaquita, 160.000 m3 in El Medano und 25.000 m3 Feinsedimente im Süden des Hafens vor!!! Diese Vorgänge beinhalten die plötzliche Mobilisierung und damit sehr grosse augenblickliche Sedimentierung, die es den Lebensgemeinschaften im Meer nicht erlauben, sich anzupassen. Ausserdem noch problematischer, sofern es möglich ist, ist die Einleitung von Feinsedimeten, die eine starke Trübung der Wssersäule zur Folge hätte und damit den Lichteinfall herabsetazen würden. Dies würde direkt alle Filtrierenden Lebewesen wie Ringelwürmer, Schwämme, Hohltiere und einige Stachelhäuter betreffen, die durch Verstopfung ihjrer Filterorgane sterben, und indirekt die photosynthetische Aktivität der Algen und Seegräser beeinflussen, was ebenfalls vor allem an der unteren Ausbreitungsgrenze zu starken Sterberaten und einem Rückzug der Seegraswiese führen würde. Die Niveaus an Umweltstress, die durch die veränderten Strömungsbedingungen, Sedimentationsraten und Eintrag von Giften und Nährstoffen erreicht werden, Würden das bestehende Gleichgewicht zwischen dem Seegras und der Caulerpa prolifera zerstören. Die Caulerpa, mit einer sehr agressiven r Strategie und ihrer effektiven Nährstoffaufnahme, würde die Seegräser ablösen und zu einer starken Verarmung der Lebensgemeinschaft führen. Zurückblickend kann vom Bau des genannten Hafens am genannten Ort und mit den beschriebenen Charakteristika nur abgeraten werden.

10/5/2003


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